– Ein Blick hinter die Kulissen, ehrliche Zahlen und warum Sicherheit im Online-Dating echte Arbeit bedeutet –

Vor ein paar Monaten haben wir hier erzählt, wie DuoLivo entstanden ist, aus dem Wunsch, etwas Ehrliches und Faires aufzubauen. Wenig später durften wir über den Start unserer App schreiben, mit den ersten Registrierungen und einer Mischung aus Stolz und Demut. Heute möchten wir über etwas schreiben, das eigentlich keine Plattform gerne offen anspricht: Fake-Profile.

Wir schreiben darüber, weil es zur Ehrlichkeit dazugehört. Weil unsere Mitglieder ein Recht darauf haben zu erfahren, was hinter den Kulissen wirklich passiert. Und weil wir glauben, dass Vertrauen nur dort wächst, wo man auch unbequeme Themen offen ausspricht.

Warum wir heute über Fake-Profile schreiben

Wer sich auf einer Dating-Plattform anmeldet, bringt etwas sehr Persönliches mit: Vertrauen.

Vertrauen darin…
…dass hinter einem Profil ein echter Mensch steht.
…dass die Angaben stimmen.
…dass eine Plattform sich ernsthaft darum kümmert, wer dort überhaupt erscheint.

Gerade für Menschen ab 50 ist dieses Vertrauen besonders wichtig. Viele unserer Mitglieder suchen keine oberflächlichen Kontakte, sondern ehrliche Begegnungen. Sie suchen Nähe, Gespräche, vielleicht eine neue Partnerschaft. Wer sich in dieser Lebensphase wieder öffnet, nach Trennung, nach einem Verlust oder nach Jahren des Alleinseins, verdient einen geschützten Rahmen.

Genau deshalb können wir das Thema Fake-Profile nicht einfach übergehen. Sie sind ein reales Problem im Online-Dating, und auch bei DuoLivo gibt es Versuche. Der Unterschied liegt nicht darin, ob es sie gibt, sondern darin, wie konsequent wir damit umgehen.

Was die Zahlen uns wirklich erzählen

Seit dem Start von DuoLivo im Dezember haben wir rund 1’400 Registrierungen geprüft. Jede einzelne. Bevor das Profil überhaupt für andere sichtbar wurde.

Von diesen 1’400 Anmeldungen konnten wir bisher rund 320 als echte, valide Profile freigeben. Das sind die Menschen, für die wir DuoLivo eigentlich gebaut haben.

Die übrigen rund 1’080 Anmeldungen wurden nicht veröffentlicht, blockiert oder mussten zusätzliche Verifizierungsschritte durchlaufen. Das sind, ehrlich gesagt, mehr, als wir am Anfang erwartet hätten. Heute landet nur etwa jede fünfte Registrierung tatsächlich auf der Plattform. Vier von fünf Anmeldungen sind auffällig, unvollständig, nicht plausibel oder erfüllen unsere Sicherheitsanforderungen nicht.

Wichtig ist uns dabei eine faire Einordnung. Nicht jede blockierte Anmeldung ist automatisch ein bewiesener Betrugsversuch. Manchmal passen Angaben einfach nicht zusammen oder ein Wohnort wirkt unrealistisch. Ab und an gibt es technische Hinweise, die nicht zum Profil passen und teilweise werden Bilder verwendet, die an anderer Stelle im Internet auftauchen. Und manchmal kann eine Person ihre Identität schlicht nicht ausreichend bestätigen.

In all diesen Fällen veröffentlichen wir das Profil vorsichtshalber nicht. Nicht, weil wir grundsätzlich misstrauisch sein möchten, sondern weil wir die echten Mitglieder auf DuoLivo schützen wollen. Genau dafür haben wir DuoLivo gebaut.

Zwei Frauen ab 50 beim echten Gespräch im Park – für echte Begegnungen steht DuoLivo

Die Muster, die immer wiederkehren

Fake-Profile sehen nicht alle gleich aus. Es gibt nicht das eine typische Profil, das man sofort erkennt. Trotzdem sehen wir bestimmte Muster, die sich immer wieder zeigen.

Dass Fake-Profile und Romance Scam ein ernstes Problem sind, bestätigt auch das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) – die offizielle Schweizer Bundesbehörde für Cybersicherheit.

Gestohlene Bilder sind eines der häufigsten Muster. Fotos werden verwendet, die nicht zur angemeldeten Person gehören. Manchmal stammen sie aus sozialen Netzwerken, manchmal von anderen Webseiten, manchmal wirken sie auf den ersten Blick völlig unauffällig. Erst eine genauere Prüfung zeigt, dass das Bild nicht passt.

Falsche Identitäten sind das zweite grosse Muster. Namen, Altersangaben oder Lebensgeschichten, die nicht plausibel wirken oder nicht mit anderen Hinweisen zusammenpassen. Besonders auffällig sind Profile, die einen Schweizer Wohnort angeben, bei denen aber technische Hinweise auf ein anderes Land oder eine andere Zeitzone deuten.

Wir sehen zudem immer wieder Anmeldungen über Nacht aus fremden Zeitzonen. Das allein ist noch kein Beweis, schliesslich kann jemand auch von einer Geschäftsreise aus eine App ausprobieren. Aber zusammen mit anderen Faktoren wird daraus ein klares Bild.

Und dann sind da die Profile mit unrealistischem Wohnort. Wenn jemand angibt, in einer kleinen Schweizer Gemeinde zu leben, aber weder Telefonnummer noch weitere Angaben dazu passen, schauen wir genauer hin.

Was wir bisher übrigens nicht festgestellt haben: automatisierte Bots in grösserem Umfang. Aber das heisst nicht, dass das Thema keine Rolle spielt. Wir beobachten laufend, wie sich Betrugsversuche verändern und passen unsere Prüfungen entsprechend an.

Wie wir Profile prüfen

Bei DuoLivo wird jedes Profil geprüft, bevor es sichtbar wird. Das ist ein zentraler Unterschied zu vielen anderen Plattformen, bei denen Profile direkt online erscheinen und erst nach Meldungen geprüft werden.

Unsere Prüfung ist bewusst eine Kombination aus manueller Kontrolle und technischen Hilfsmitteln. Technik kann viel: Sie kann Muster erkennen, Zusammenhänge sichtbar machen und Auffälligkeiten markieren. Aber am Ende braucht es menschliches Urteilsvermögen. Eine Maschine kann Plausibilität nicht so beurteilen wie ein Mensch.

Wir prüfen unter anderem die Profilfotos, den Profiltext, die Altersangaben, den Wohnort, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer, technische Länderhinweise, Geräteinformationen und das allgemeine Verhalten innerhalb der Plattform. Auch spätere Änderungen am Profil können dazu führen, dass wir nochmals genauer hinschauen. Wenn jemand plötzlich sehr viel an seinem Profil verändert, prüfen wir es erneut.

Dabei geht es uns nicht darum, perfekte Profile zu verlangen. Ein Profil darf einfach sein, kurz oder noch nicht vollständig. Viele Menschen brauchen Zeit, um die richtigen Worte für sich zu finden, gerade dann, wenn sie sich nach einer langen Pause wieder auf dieses Terrain wagen. Uns geht es vielmehr darum, ob ein Profil plausibel wirkt und ob es Hinweise gibt, dass die Identität nicht stimmt.

Was passiert, wenn ein Profil verdächtig ist

Person hält Lupe vor das Gesicht – Symbol für die sorgfältige Profilprüfung bei DuoLivo

Wenn ein Profil verdächtig wirkt, bleibt es zunächst unveröffentlicht. Es wird also gar nicht erst anderen Mitgliedern angezeigt.

In solchen Fällen verlangen wir zusätzliche Verifizierungsschritte. Je nach Situation kann das eine Bestätigung der Telefonnummer sein, ein Selfie, ein Ausweisdokument wie Identitätskarte oder Pass oder eine zusätzliche Identifikation über die Schweizerische Post.

Aktuell sind bei DuoLivo übrigens nur Schweizer Telefonnummern erlaubt. Auch das ist eine bewusste Sicherheitsmassnahme. Sie macht es Betrügern schwerer, sich beliebig viele Profile anzulegen.

Bei Grenzfällen entscheiden wir vorsichtig. Das bedeutet: Wenn wir uns nicht sicher sind, wird ein Profil nicht einfach veröffentlicht. Wir blockieren es lieber vorübergehend und verlangen eine zusätzliche Verifizierung. Das kann für einzelne echte Personen mühsam sein, und das ist uns sehr bewusst. Gleichzeitig ist genau diese Vorsicht notwendig, wenn man eine Plattform ernsthaft schützen möchte.

Eine Beobachtung, die uns nachdenklich gemacht hat: Wir haben in den letzten Monaten sowohl sehr gut gefälschte Ausweisdokumente erhalten als auch erstaunlich plumpe Fälschungen. Beides zeigt, dass Betrüger nicht aufgeben, nur weil eine Plattform eine Prüfung verlangt. Genau deshalb darf Sicherheit nicht bei einem einzelnen Schritt aufhören.

Wenn die Community mithilft

Auch unsere Mitglieder helfen mit, DuoLivo sicherer zu machen. Verdächtige Profile können jederzeit gemeldet werden, und jede Meldung wird ernst genommen.

Bisher wurden insgesamt 5 Profile durch Mitglieder gemeldet. In 2 Fällen war die Meldung berechtigt, das Profil wurde geprüft und entfernt.

Diese Zahlen zeigen uns zwei Dinge. Erstens funktioniert die Aufmerksamkeit der Community. Menschen schauen hin, sie achten aufeinander, und sie melden sich, wenn etwas nicht stimmt. Zweitens ist es genauso wichtig, jede Meldung sorgfältig zu prüfen und nicht vorschnell zu urteilen. Drei der fünf Meldungen waren am Ende nicht berechtigt und auch das gehört dazu.

Auf solche Meldungen reagieren wir in der Regel innerhalb von ein paar Stunden. Wenn ein Profil entfernt oder blockiert wird und bereits Chats mit anderen Mitgliedern bestanden haben, informieren wir die betroffenen Personen direkt im entsprechenden Chat.

Das ist uns besonders wichtig. Wer schon mit einem verdächtigen Profil geschrieben hat, soll nicht im Unklaren gelassen werden. Transparenz ist auch dann wichtig, wenn sie unangenehm ist.

Warum Sicherheit echte Arbeit bedeutet

Von aussen sieht eine Profilprüfung vielleicht einfach aus. Ein Foto anschauen, ein paar Angaben lesen, freischalten oder blockieren. In der Realität steckt deutlich mehr dahinter.

Eine normale Profilprüfung dauert im Durchschnitt etwa 2 Minuten. Bei rund 1’400 Registrierungen entspricht das bereits etwa 2’800 Minuten oder fast 47 Stunden reine Erstprüfung. Und das ist nur der erste Schritt.

Dazu kommen Verdachtsfälle, Rückfragen, Supportanfragen, Dokumentenprüfungen, technische Auswertungen, die Weiterentwicklung unserer Schutzmechanismen und die Kommunikation mit betroffenen Mitgliedern. Sicherheit ist keine einzelne Funktion, die man einmal einbaut und danach das Problem als gelöst betrachtet. Sicherheit ist ein laufender Prozess. Sie entsteht durch Aufmerksamkeit, konsequentes Handeln und die Bereitschaft, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen.

Auch externe Kosten spielen eine Rolle. Telefonnummern-Verifizierung, technische Infrastruktur, Supportsysteme, Sicherheitsmechanismen und Identifikationsprozesse verursachen laufende Kosten. Dazu kommt der interne Aufwand für Moderation, Entwicklung und Betreuung.

Wir möchten das nicht dramatisieren. Aber wir möchten transparent sein: Eine seriöse Dating-Plattform kann nicht gleichzeitig völlig kostenlos, vollständig offen und zuverlässig geschützt sein. Irgendwo muss die Arbeit geleistet werden.

Warum die Mitgliedschaft auch eine Schutzfunktion hat

Bei DuoLivo gibt es eine verbindliche Mitgliedschaft. Sie finanziert nicht nur die Plattform selbst, sondern auch Prüfung, Support und Sicherheit. Gleichzeitig wirkt sie als wichtige Hürde für Personen, die es nicht ernst meinen.

Viele Fake-Profile entstehen genau dort, wo eine Anmeldung sehr schnell, anonym und kostenlos möglich ist. Je einfacher es ist, beliebig viele Profile zu erstellen, desto attraktiver wird eine Plattform für Betrüger.

Unsere Erfahrung zeigt: Die Mitgliedschaft hält viele problematische Profile ab. Die meisten auffälligen Anmeldungen stammen aus dem kostenlosen Bereich, bevor überhaupt eine Mitgliedschaft abgeschlossen wird. Vereinzelt kommt es zwar auch vor, dass ein verdächtiges Profil bezahlt, deshalb reicht die Mitgliedschaft allein nicht aus. Die Prüfung bleibt notwendig.

Trotzdem ist sie ein Teil unseres Sicherheitskonzepts. Sie schafft Verbindlichkeit. Sie reduziert die Menge an willkürlichen Anmeldungen. Und sie hilft, die Arbeit zu finanzieren, die nötig ist, damit echte Menschen in einem möglichst sicheren Rahmen miteinander in Kontakt kommen können.

Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Profile zu zeigen. Unser Ziel ist, echte Profile zu zeigen.

Warum es bei uns keine Chat-Moderatoren gibt

Ein weiterer wichtiger Punkt ist unsere Haltung zu künstlichen Gesprächen.

DuoLivo verzichtet bewusst auf Chat-Moderatoren, Fake-Chats und künstliche Profile, die Interesse vortäuschen. Wir möchten nicht, dass Menschen mit jemandem schreiben, der in Wirklichkeit gar kein Interesse an einer Begegnung hat. Und wir möchten auch nicht, dass Gespräche künstlich am Leben gehalten werden, nur damit eine Plattform aktiver wirkt, als sie ist.

Das hat Vorteile und Nachteile.

Der Vorteil ist klar: Wer auf DuoLivo eine Nachricht erhält, schreibt mit einem echten Menschen.

Der Nachteil ist genauso klar: Echte Menschen antworten nicht immer. Sie sind manchmal unsicher, beschäftigt, abgelenkt oder schlicht nicht interessiert. Eine Antwort kann deshalb nie garantiert werden.

Für uns ist das trotzdem der richtige Weg. Echte Begegnungen entstehen nicht durch künstliche Aktivität. Sie entstehen durch ehrliches Interesse, gegenseitigen Respekt und die Freiheit, Ja oder Nein zu sagen.

Wir glauben, dass alle Menschen diese Ehrlichkeit verdienen. Keine Spielchen. Keine falschen Versprechen. Keine künstlichen Gespräche. Sondern eine Plattform, die ehrlich versucht, echte Kontakte möglich zu machen.

Warum wir manchmal streng sein müssen

Wenn wir ein Profil blockieren oder zusätzliche Verifizierung verlangen, ist das nicht immer angenehm. Es kann vorkommen, dass sich eine echte Person dadurch kontrolliert oder verunsichert fühlt. Das verstehen wir und es tut uns dann auch wirklich leid.

Trotzdem müssen wir in gewissen Situationen streng sein. Denn wenn wir zu leichtfertig freischalten, tragen die echten Mitglieder das Risiko. Ein einziges Fake-Profil kann mehrere Menschen anschreiben, Vertrauen aufbauen, Zeit und Energie kosten und im schlimmsten Fall echten Schaden verursachen.

Unsere Verantwortung liegt deshalb nicht nur gegenüber der Person, die sich neu anmeldet. Sie liegt genauso gegenüber allen bestehenden Mitgliedern, die darauf vertrauen, dass wir sorgfältig prüfen.

In Grenzfällen entscheiden wir deshalb zugunsten der Sicherheit. Das ist manchmal langsamer. Manchmal unbequemer. Aber es ist ehrlicher.

Was Sie selbst tun können

So viel wir auch prüfen, ein Stück Aufmerksamkeit bleibt wichtig. Sicherheit entsteht immer gemeinsam: durch die Plattform und durch die Mitglieder.

Deshalb ein paar Hinweise, die wir aus eigener Erfahrung und aus dem Austausch mit anderen Plattformen empfehlen:

  • Kommunizieren Sie möglichst lange innerhalb von DuoLivo, am besten bis nach dem ersten persönlichen Treffen. Wer sehr schnell auf Signal, Telegram oder WhatsApp wechseln möchte, sollte Verdacht erregen. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt. Aber es ist ein typisches Muster bei Betrugsversuchen.
  • Senden Sie niemals Geld an eine Person, die Sie über eine Dating-Plattform kennengelernt haben. Auch dann nicht, wenn die Geschichte traurig, dringend oder glaubwürdig klingt. Betrugsversuche bauen oft gezielt auf Mitgefühl auf.
  • Teilen Sie keine Ausweiskopien, Bankdaten, privaten Dokumente oder sehr persönlichen Informationen mit jemandem, den Sie noch nicht persönlich getroffen haben.
  • Seien Sie vorsichtig bei sehr schnellen Liebesbekundungen. Wenn jemand nach kurzer Zeit grosse Gefühle verspricht, ein Treffen aber immer wieder verschiebt, ist Vorsicht angebracht.
  • Melden Sie uns Profile, die Ihnen verdächtig vorkommen. Sie müssen sich nicht sicher sein. Ein ungutes Gefühl reicht völlig, damit wir genauer hinschauen können.

Ein Blick nach vorne

Fake-Profile werden im Online-Dating ein Thema bleiben. Betrüger passen sich an, sie verändern ihre Methoden, nutzen neue Bilder, neue Texte und neue Wege, Vertrauen aufzubauen.

Deshalb werden auch wir unsere Schutzmechanismen weiterentwickeln. Wir werden Profile weiterhin vor jeder Veröffentlichung prüfen, technische Hinweise auswerten, zusätzliche Verifizierungen verlangen und bei Verdacht konsequent handeln.

DuoLivo ist eine junge Plattform. Wir wachsen Schritt für Schritt. Dabei ist uns wichtig, nicht nur mehr Mitglieder zu gewinnen, sondern die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen: für echte Menschen, ehrliche Gespräche und Begegnungen, die sich gut und sicher anfühlen.

Sicherheit bedeutet manchmal, Nein zu sagen.
Nein zu
…einem Profil, das nicht plausibel ist.
…einer Anmeldung, die nicht verifiziert werden kann.
…künstlichen Gesprächen, Fake-Chats und schnellen Wachstumszahlen um jeden Preis.

Für uns ist klar: Es geht nicht darum, möglichst viele Profile zu zeigen. Es geht darum, die richtigen Profile sichtbar zu machen.

Echte Menschen. Ehrliche Absichten. Und ein Umfeld, in dem Vertrauen wachsen kann.

Zwei Herzen. Ein Weg.

Herzliche Grüsse
Valentin & Alex